Was ist am Besten für erKrankte?

Was ist am Besten für die Angehörigen?

Im Raphael Hospiz Salzburg werden Menschen mit weit fortgeschrittener, unheilbarer Erkrankung aufgenommen, die nicht mehr ambulant betreut werden können. Im Hospiz erfahren die Patient*innen bestmögliche Schmerzbehandlung und Symptomkontrolle, eine liebevolle ganzheitliche Zuwendung durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzt*innen, Pfleger*innen, Sozialarbeiter*innen und ehrenamtlichen MItarbeiter*innen. 

 

Die letzten Lebenstage im Hospiz verbringen zu können, begleitet und und umsorgt, ist eine Wohltat und Erleichterung für die Patient*innen. Und ihre Angehörigen erhalten hier Halt, Trost und eine einfühlsame Begleitung in der Phase des Abschiednehmens. 

 

Umfassende Informationen zum Hospiz, zur Aufnahme, den Kosten und dem Betreuungsangebot finden Sie auf der Webseite der Barmherzigen Brüder unter

 

https://www.barmherzige-brueder.at/portal/raphaelhospiz/home

Mag. (FH) Werner Gruber steht Ihnen Montag-Donnerstag von 8:00-17:00 Uhr und Freitag von 8:00-14:00 Uhr für alle Anfragen zur Verfügung.

Telefon +43 662 826077-205

E-Mail werner.gruber@bbdsalz.at

Was erwartet Sie bei uns?

 

Für jede/n Patient*in steht ein eigenes Zimmer zur Verfügung, zu dem auch ein geräumiges Bad gehört. Die Patient*innen können ihr Zimmer einrichten, wie sie es möchten. Ob mit Bildern, Pflanzen oder eigenen Möbelstücken: man soll sich hier ganz wie zu Hause fühlen können. Die Zimmer im oberen Teil haben einen Balkon, die im unteren Teil eine Terrasse ins Grüne. Alle sind so angelegt, dass die Betten bei Schönwetter auch nach draußen geschoben werden können.

 

Die Patient*innen bestimmen ihren Tagesablauf selbst. Am Vormittag finden, soweit gewünscht, hauptsächlich pflegerische Aktivitäten statt. Diese reichen vom einfachen Waschen und Eincremen bis hin zum ausgedehnten Bad. Dabei richten sich alle Handlungen nach dem Allgemeinzustand und Wohlbefinden der Patient*innen. Sollte z.B. ein vorübergehender Schwächezustand oder Müdigkeit diese Pflegehandlung morgens noch nicht zulassen, wird diese einfach auf den Nachmittag verschoben.

 

Es geht nicht darum,

dem Leben mehr Tage zu geben,

sondern den Tagen mehr Leben.

 Cicely Saunders